Masken: Gekommen um wieder zu verschwinden – nur eine Minderheit nutzt die Gesichtsmaske aktuell häufig; ist situationsabhängig

Nr 18 | 03.09.2026

Masken: Gekommen um wieder zu verschwinden – nur eine Minderheit nutzt die Gesichtsmaske aktuell häufig; ist situationsabhängig

Masken: Gekommen um wieder zu verschwinden – nur eine Minderheit nutzt die Gesichtsmaske aktuell häufig; ist situationsabhängig

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Das Ergebnis ist eindeutig: Auf die Frage der Häufigkeit des Tragens einer FFP2 Maske meinen mehr als drei Fünftel der österreichischen Bevölkerung, überhaupt keine FFP2 Maske mehr zum Schutz vor Erkrankungen zu tragen. Rund vier Prozent, also eine kleine Minderheit, greift zumindest wöchentlich zur Maske, für ein Fünftel ist das Tragen einer Maske situationsabhängig. Grundsätzlich zieht sich dieses Ergebnis über alle soziodemografischen Gruppen relativ homogen, in der Tendenz verweigern mehr jüngere Menschen das Tragen einer Maske bzw. nehmen Menschen mit höherem Bildungsabschluss etwas häufiger in gewissen Situation eine Maske zum Schutz.

Bei Maskenträger:innen in der Öffentlichkeit wird der Eigenschutz stärker vermutet! Maskenwunsch: Krankenhaus und Arztpraxis

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Insgesamt vermuten die Österreicher:innen, dass sich eine Person, die mit einer Schutzmaske in der Öffentlichkeit auftritt, selbst vor Viren und Keimen anderer schützen will. Genau genommen äußern diese Vermutung 51 Prozent der Bevölkerung. Ein knappes Drittel wiederum geht vom Gegenteil aus, denkt man will andere Personen schützen. Am ehesten wünscht man sich im Krankenhaus und in der Arztpraxis, dass zur Maske gegriffen wird. Andere Begegnungsorte wie Flugzeug, öffentlicher Verkehr usw. spielen dabei bei weitem keine so große Rolle.

Zwei Fünftel halten das Tragen einer Maske für sinnvoll, die absolute Mehrheit nicht

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Der Schutz vor Krankheiten als zentrales Motiv für das Tragen einer Maske ist bei rund einem Fünftel stark verankert, bei weiteren 25 Prozent zumindest etwas. Rund jede:r Zweite lehnt das Maskentragen aber ab. Auch bei zukünftigen Infektionswellen wäre mit einer starken Ablehnung zu rechnen, nur 40 Prozent würden von sich aus freiwillig eine FFP2 Maske tragen. Auch die Frage nach einer Emp-fehlung, in bestimmten Einrichtungen, wie Krankenhäuser usw. bei Krankheitssymptomen eine FFP2 Maske zu verwenden, sollte nicht stattfinden, zumindest lehnt dies fast die Hälfte der österreichischen Bevölkerung ab.


Dokumentation

Zeitraum der Umfrage: 8. – 29. Juli 2026

Sample: n=1.005 Personen, statistisch repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren, Quotaauswahl, face-to-face, Mehr-Themen-Umfrage, IMAS International Eigenstudie

Archiv-Nummer der Umfrage: 026071

Vollständiger Report mit zusätzlichen Charts

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