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Vor nicht allzu langer Zeit, genau genommen vor zwei Jahren, waren die Österreicher so zuversichtlich wie schon lange nicht mehr, seit 1989 war die Bevölkerung nicht mehr so optimistisch beim Blick auf das kommende Jahr. Diese Stimmung hat sich 2020 grundlegend geändert und setzt sich auch 2021 fort: Die Pandemie zeigt die Fortsetzung der deutlichsten Verschiebung der Grundstimmung seit 1972, also der ersten empirischen Messung zur Neujahrsstimmung. Die Dauerschleife der Pandemie verschlechtert sogar noch die abgeschlagene Grundstimmung des letzten Jahres. Die Zuversicht liegt nun auf dem historischen Tiefpunkt mit 26 Prozent.

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Die österreichische Bevölkerung verbindet mit Kundenorientierung vor allem drei Aspekte: Die Bedürfnisorientierung bzw. Individualisierung, die Freundlichkeit der Mitarbeiter und die gute Beratung. In den Augen der Bevölkerung wird die Erwartungshaltung an Unternehmen in folgenden Bereichen deutlich zunehmen: Digitale Zugänge (z.B.: Onlineshops), Lieferservice, einfache Bestellung, kurze Lieferzeit und gute Finanzierungsmöglichkeiten.

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Die hohe Bedeutung des Umweltschutzes ist unbestritten, knapp jeder zweite Österreicher hält diesen für sehr wichtig (Note 1 auf 5- teiliger Skala), knapp 8 von 10 halten den Umweltschutz für zumindest einigermaßen wichtig (Note 1+2). Interessant: Besonders bei der Generation 60+ ist dies mental stark verankert (Top Box). Die Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Regionalität haben aktuell ja Hochkonjunktur, vielleicht auch durch die Pandemie. Diese könnte den Trend dazu verstärkt haben.

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Im direkten Vergleich zur Generation 65+ ist die Generation Z (16- bis 25-Jährige) online deutlich affiner, mehr auf Fortschritt und Schnelligkeit aus und schätzt eher die Flexibilität. Deutliche Unterschiede der Generationen spürbar. Mobilität wird spontan durch das Fortbewegungsmittel definiert, nicht durch das Ziel. Auch steht bei Mobilität die physische Bewegung im Vordergrund, nicht die geistige.

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Die Österreicher hatten im letzten Jahr, welches sehr stark von der Corona-Pandemie geprägt war, durchaus mit körperlichen und geistigen Herausforderungen zu kämpfen, insgesamt fühlten sich zwei Drittel belastet. Junge Frauen waren stärker belastet als alle anderen soziodemografischen Gruppen. Je höher der Stresslevel im Alltag, desto häufiger sind die körperlichen und geistigen Belastungen. Rund ein Fünftel der Bewohner der Alpenrepublik ist im Alltag gestresst, zwei Drittel fühlten sich in der letzten Woche nicht besonders gestresst. Stress wird eher negativ wahrgenommen, zwei Drittel der gestressten Personen sind dieser Ansicht.

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Die Österreicher sind sich ziemlich sicher, dass die Verankerung der Demokratie in unserer Verfassung insgesamt sehr wichtig ist. 3 von 5 sind davon sehr überzeugt. Wenn es um die Auswirkungen der Krise auf die Demokratie in Österreich geht, meint etwa ein Drittel der österreichischen Bevölkerung, dass die Demokratie gefährdet ist, rund die Hälfte geht vom Gegenteil aus. Keine eindeutige Entscheidung für die am besten geeignetste Staatsform, autoritär geführte Länder schneiden im Eindruck der Österreicher nicht deutlich schlechter ab. Unter den Personen, die autoritäre Länder als erfolgreicher in der Pandemiebekämpfung einschätzen, ist rund ein Drittel nicht der Meinung, dass die Demokratie trotzdem die bessere Staatsform ist.

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